Über 41.000 Besucher im Gustav-Lübcke-Museum

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Über 41.000 Besucher kamen 2016 ins Gustav-Lübcke-Museum nach Hamm.

Hamm - Exakt 41.013 Besucher sind im vergangenen Jahr ins Gustav-Lübcke-Museum gekommen - so viele wie seit Jahren nicht. Der Trend zeichnete sich bereits 2015 ab, als das Haus nach der Renovierung wiedereröffnet wurde und in circa neun Monaten schon 30.396 Besucher kamen.

"Ein absolut erfreuliches Ergebnis, das Ansporn und Ziel zugleich für die kommenden Jahre sein soll“, sagt Kulturfachbereichsleiter Ulrich Weißenberg, der seit dem Ausscheiden von Dr. Friederike Daugelat auch kommissarischer Leiter des Museums ist.

Wie schon in früheren Jahren ist die Museumspädagogik eine wichtige Säule des Hauses: An 517 Führungen nahemn 11.702 zumeist junge Menschen teil. Den Grund für die starke Resonanz sieht Weißenberg vor allem in den Angeboten zur  stark nachgefragten Mitmachausstellung „Hightech Römer“, die neben jungen Familien besonders von Schulklassen, auch von außerhalb Hamms, besucht wurde.

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Daneben bedient das Gustav-Lübcke-Museum aktuell mit der Sonderausstellung „Lieblingsorte – Künstlerkolonien von Worpswede bis Hiddensee", ein überregionales Kunstpublikum. Weißenberg: "Die ersten Tage des neuen Jahres erwiesen sich als Besuchermagnet, konnten doch rund 1.300 vornehmlich Einzelbesucher, aus ganz Nordrhein-Westfalen kommend,  gezählt werden". Diese Ausstellung dauert noch bis zum 21. Mai.

Aufbau Ausstellung Hightech-Römer im Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Nachfolger dieser Sonderschau wird die Ausstellung "Mumien - Der Traum vom ewigen Leben", die am 3. Dezember 2017 eröffnet wird. Vom Totenkult der alten Ägypter über Moorleichen und südamerikanische Mumienbündel bis hin zum asiatischen Phänomen der Selbstmumifizierung reicht das Spektrum hier.

Des Weiteren werden in diesem Jahr noch zwei weitere Ausstellungen zu sehen sein: Vom 5. bis 13. August „Sehnsuchtsorte des Künstlers Sigmar Sprotte" und vom 16. Juli bis 15. Oktober "100 Jahre Sammlung Gustav Lübcke".

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