Sperrungen, Busse und mehr: Folgen des Weihnachtsmarktes

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Wegen des Weihnachtsdorfes in der Innenstadt werden die Straßen an der Pauluskirche fast eineinhalb Monate lang für den Verkehr gesperrt. Los geht es schon an diesem Montag.

Hamm - Die Martin-Luther-Straße (von Sternstraße bis Marktplatz), die Südstraße (von Königstraße bis Marktplatz), der Marktplatz und Gutenbergstraße (von Königstraße bis Marktplatz) werden dann nicht mehr befahrbar sein. Wie üblich trifft die Zwangslage nicht nur Autos und Lkw, sondern auch zahlreiche Linienbusse:

Ab Montag um 8 Uhr - also mit dem Beginn des Weihnachtsmarkt-Aufbaus - werden alle Fahrzeuge in Richtung Osten und Süden umgeleitet. Betroffen sind die Buslinien 1, 3, 6, 21, 22, 18, 30, 31, 33, R41, N103 und Einsatzwagen; diese fahren dann über die Sternstraße, die Königstraße (kleine Umfahrung zwischen den Parkplätzen) und ab dem Ostenwall den jeweiligen bekannten Linienweg. Die Haltestelle „Alte Synagoge/Markt“ wird zur Haltestelle „Marienhospital“ verlegt. Erst im Lauf des Heiligabends werden alle Sperren wieder abgebaut sein.

Eröffnung am 25. November

Der Weihnachtsmarkt selbst wird am 25. November 2019 eröffnet. Mit einer ökumenischen Andacht um 17 Uhr in der Pauluskirche beginnt die Eröffnungsfeier. Das Eislaufvergnügen ist am Eröffnungstag für alle Besucher kostenlos.

Außerdem gut zu wissen:

Für die Dauer des Weihnachtsmarktes findet der Wochenmarkt auf der Martin-Luther-Straße und dem Santa-Monica-Platz statt.

Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts: sonntags bis donnerstags 12 bis 20 Uhr, freitags bis samstags 12 bis 21 Uhr.

Öffnungszeiten der Gastronomie auf dem Weihnachtsmarkt: sonntags bis donnerstags 12 bis 21 Uhr, freitags bis samstags 12 bis 22 Uhr.

Alle Termine für das Eisstockschießen sind bereits ausgebucht.

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