Lage spitzt sich zu

Schnee in Hamm: Die erste Bilanz der Polizei

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Die Räumfahrzeuge sind im Dauereinsatz.

Hamm - Der Schnee hat Autofahrern in Hamm am Abend einiges abverlangt. Mittlerweile hat sich die Situation entspannt.

Update: 20.20 Uhr:

Die Lage auf den Straßen hat sich einigermaßen normalisiert. Zwischen 17.30 und 18.45 Uhr kam es zu insgesamt neun wetterbedingten Unfällen. Verletzt wurde niemand, es entstanden Blechschäden an den Fahrzeugen. 

Seitdem hat es nach Auskunft der Polizei keine weiteren Unfälle gegeben. Die Busse können ebenfalls fast alle Strecken wieder komplett bedienen. Noch nicht angefahren werden kann die Gartenstadt in Heessen und in Bockum-Hövel das Uhlenfeld (Erlenfeld- und Beliner Straße). Hier sind die Straßen teils noch spiegelglatt. 

Der Streudienst wird hier in Kürze einen weiteren Einsatz fahren. Die Busse haben derzeit noch zwölf bis 13 Minuten Verspätung. Die Verkehrsbetriebe rechnen damit, dass ab 21 Uhr alles wieder planmäßig verläuft.

Die Ursprungsmeldung von 19 Uhr:

Die Lage auf den Straßen in Hamm spitzt sich zu. Mindestens sechs Unfälle sind in der letzten Stunde bei der Polizei aufgelaufen.

Es blieb bei Blechschäden, verletzt wurde niemand. Die Linienbusse der Stadtwerke kommen aktuell in einigen Außenbereichen nicht mehr durch. 

Betroffen sind derzeit die Linie 3, die nicht mehr den Selbachpark ansteuern kann und nur noch bis Kirchgraben fährt. 

In Bockum-Hövel sind das Uhlenfeld und die Barsener Straße derzeit nicht erreichbar. Hier fahren die Busse bis zur Hohenhöveler Straße und drehen dort. In Heessen kommen die Busse aktuell nicht mehr bis zur Gartenstadt. 

Was den Busbetrieb betrifft, wird sich die Lage vermutlich innerhalb der nächsten Stunde wieder normalisieren. 

Die großen Gelenkbusse werden zur Stunde allesamt gegen kleinere und beweglichere Fahrzeuge getauscht. Dies ist schon weitgehend abgeschlossen. 

Alle Streufahrzeuge der Stadt sind zudem im Einsatz, so dass sich auch deshalb die Lage aller Voraussicht nach schon bald wieder entspannen wird. Mit Verspätungen im Linienverkehr ist allerdings weiterhin zu rechnen.

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