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"Hamm kulinarisch": Das wird beim Comeback geboten

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Von: Markus Hanneken

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"Hamm kulinarisch" aus der Vogelperspektive - hier im Jahr 2015. © Blossey

Hamm – Schlemmer-Urlaub an der Pauluskirche: Nach einer „schöpferischen Pause“ im Jahr 2018 wird der Marktplatz vom 2. bis 4. August für „Hamm kulinarisch“ wieder in ein großes Gastronomiedorf verwandelt.

Fünf renommierte Hammer Restaurants werden an den drei Tagen Küchen und Personal in Zelte auslagern und die Besucher in stimmungsvoll dekorierter Umgebung mit Speisen und Getränken von einer besonderen Karte verwöhnen. Auch im 17. Jahr sind Pommes und Bratwurst tabu; dafür bleiben die Portionspreise zumeist im unteren Bereich.

Mit dabei sind diesmal die „Alte Mark“, das „Denkma(h)l“, der Gasthof Hagedorn und die Maxigastro – allesamt langjährige Bekannte für die Fans dieses Formats. Erstmals seit 2013 wieder an Bord ist das Landrestaurant Splietker aus Süddinker. Anders als in den Vorjahren werden sich diesmal keine auswärtigen Anbieter präsentieren. In der Vergangenheit waren zwischen fünf und acht Restaurants dabei.

Klick auf die Speisekarten 2019:

Alte Mark Denkma(h)l Hagedorn Maxigastro Spliekter

„Hamm kulinarisch“ startet am Freitag, 2. August, um 12 und an den Folgetagen jeweils um 11 Uhr.

Musikalisches Rahmenprogramm:

Für den akustischen Part ist traditionell ist der Hammer Jazzclub verantwortlich, so auch diesmal. Seine Mitglieder haben ein Programm zusammengestellt, das gut zum Ambiente von „Hamm kulinarisch“ passt. Jazziges, aber auch Soul und Pop werden zu hören sein.

Den Auftakt am Freitagabend gestaltet das „Trio Dori“ aus Gladbeck.

Ab Samstagmittag spielt das Hammer Quartett „Kabellos“ auf, gefolgt vom Gitarren-„Duo M“ aus Münster und dem „More Jazz Trio feat. AJ“ um die heimischen Musiker Arno Mejauschek, Björn Grote und Stefan Baumjohann.

Am Abschlusstag sind ab 12.30 Uhr das „Silent Moves Trio“ um Harald Sumik, die Band „Seatown Seven“ aus Wuppertal mit Sounds zwischen klassischem New Orleans-Stil, Hot Jazz und frühem Swing und zum Abend die Jazzclub Houseband um Michael Kunze für die Musik gebucht.

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