Beliebter Rad- und Fußweg

Dunantweg im Hammer Osten soll endlich breiter werden

 Conny Piebrock und Werner Rödelbronn stellen dafür Teile ihres angrenzenden Geländes zur Verfügung.
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Wollen den Dunantweg breiter machen: Conny Piebrock (von links) und Werner Rödelbronn stellen dafür Teile ihres angrenzenden Geländes zur Verfügung. Dennis Kosian, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Mitte, und die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Monika Scheinhütte freuen sich.

Der Dunantweg in Hamm soll breiter werden. Er gilt als ebenso beliebte wie schmale Fahrradverbindung zwischen Mitte, Mark und Braam-Ostwennemar.

Hamm-Osten - Der Dunantweg soll in absehbarer Zeit auf eine Breite von 3,50 Metern ausgebaut werden, teilten die CDU-Politiker Dennis Kosian und Monika Scheinhütte mit. Die Stadt wollte sich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht zu den Plänen äußern.

Der Weg zweigt auf Höhe von Haus Kentrop von der Marker Allee ab und verläuft dann südlich des Hochschul-Campus zur Ahse. Am Burghügel vorbei geht es dann bis zur Soester Straße; der Weg mündet dort in Höhe des Übergangs der Ruhr-Lippe-Eisenbahn.

Aus Braam-Ostwennemar und Mark ist der Dunantweg für Radfahrer die kürzeste Route in Richtung Innenstadt. Auf dem Abschnitt zwischen Marker Allee und Ahsedamm ist der Weg allerdings so schmal, dass sich begegnende Radler kaum aneinander vorbeikommen. Abhilfe konnte die Stadt hier bisher nicht schaffen, weil sich die dafür benötigten Flächen in Privathand befinden.

Benötigte Flächen an die Stadt Hamm verkauft

Doch jetzt präsentiert die CDU die Lösung des Problems. Nach einem Eigentümerwechsel habe es Gelegenheit gegeben, den neuen Eigentümer Werner Rödelbronn und Vertreter der Stadt zusammenzubringen, sagte Dennis Kosian, in der Bezirksvertretung Mitte Vorsitzender der Unionsfraktion. Rödelbronn habe die benötigten Flächen inzwischen an die Stadt verkauft.

Wesentliche Abschnitte des Dunantweges könnten so auf die angemessene Breite von 3,50 Metern ausgebaut werden, so Kosian. Außerdem könne ein fünf Meter breiter Vegetationsstreifen angelegt werden, um den Radweg vom angrenzenden Landschaftsschutzgebiet zu trennen. Man hoffe jetzt auf konkrete Planungen und eine schnelle Realisierung durch die Stadt.

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