Hammer müssen für Häuser immer mehr bezahlen

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Hamm - Die Hammer verlangen für ihre Häuser immer mehr Geld. Lagen die Hauspreise auf dem Portal Immowelt 2013 im Mittel noch bei 189.000 Euro, lag dieser Wert im vergangenen Jahr schon bei 255.000 Euro. Das entspricht einem Preisanstieg um etwas mehr als einem Drittel.

Die Zahlen gehen aus einer Mitteilung von Immowelt hervor. Nicht bekannt ist, auf welchen Fallzahlen sie basieren – und auch nicht, zu welchem Kurs die Häuser dann tatsächlich die Besitzer gewechselt haben. Bei den Preisen handelt es sich lediglich um das, was die Verkäufer haben wollten. Es deuten jedoch auch andere Zahlen darauf hin, dass die Tendenz so stimmt.

Aus dem Grundstücksmarktbericht für das vergangene Jahr geht hervor, dass die Preise für unbebaute Grundstücke und die Grundstücke mit Ein- oder Zweifamilienhäusern binnen eines Jahres um etwa ein Zehntel gestiegen sind (hier klicken für unseren Artikel dazu). In diesen Grundstücksmarktbericht fließen Zahlen ein, die Notare weiterleiten: Sie beurkunden Kaufverträge und geben anonymisiert an, wie viel die Käufer für ihre Immobilien gezahlt haben.

Laut Immowelt gab es den größten Preisanstieg in Monheim am Rhein, wo die Verkäufer für Häuser im vergangenen Jahr 95 Prozent mehr verlangten als fünf Jahre zuvor, nämlich 465.000 Euro. Der Rückgang der Preise war am stärksten in Lennestadt im Sauerland. Dort verlangten Verkäufer 19 Prozent weniger als fünf Jahre zuvor. Ein Haus kostete dort im Mittel 121.000 Euro.

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