Eichenprozessionssinner

Giftraupen an Erlenbachschule - Stadt will Nest entfernen

An der Erlenbachschule haben sich Eichenprozessionsspinner breitgemacht.
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Besser auf Abstand bleiben: An der Erlenbachschule haben sich Eichenprozessionsspinner breitgemacht. Schulleiterin Christiane Czeranka-Walter hat den Bereich nahe der Eiche absperren lassen.

Der Eichenprozessionsspinner macht sich wieder in Hamm breit. Jetzt wurde an der Erlenbachschule ein Nest gesichtet.

Hamm – Der Bereich an der Hauptschule in Braam-Ostwennemar wird allerdings nicht als Spielplatz oder Schulhof genutzt, so dass keine großräumige Absperrung nötig war. Für die Schüler hat das keine großen Auswirkungen. „Lediglich beim Lüften der Klassenräume müssen wir aufpassen“, so Schulleiterin Christiane Czeranka-Walter. Wenn der Wind aus Osten komme, müssten die Fenster geschlossen werden, weil dann die Gefahr bestehe, dass die feinen Härchen, die allergische Reaktionen auslösen können, ins Klassenzimmer hineinwehen.

Die Stadt ist inzwischen über den Fund informiert. „Das Tiefbau- und Grünflächenamt steht dazu mit der Schule bereits in Kontakt“, so ein Stadtsprecher. Die Beseitigung sei beauftragt und werde innerhalb von 72 Stunden durchgeführt, da Schule als neuralgischer Punkt gilt.

Städtische Mitarbeiter nehmen Meldungen zu gesichteten Nestern entgegen. Beim Ordnungsamt ist eine Hotline (02381/17-7272) eingerichtet, über die Bürger gesichtete Nester melden und Infos zum Umgang mit den Nestern im eigenen Garten erhalten können.

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