Giftköder-Karte: Schicken Sie uns Ihre Fundorte!

Hamm - Immer wieder legen Hundehasser präparierte Köder mit Gift oder scharfen Gegenständen aus. Wir sammeln alle uns bekannte Fundorte in einer Karte - dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Fleischhäppchen mit Rasierklingen oder Reißzwecken, Wurststücke versetzt mit Rattengift: Hundehasser sind leider einfallsreich. Oft verstecken sie ihre Köder an Wegen, wo die Halter mit ihren Tieren viel unterwegs sind - und den Hassern ein Dorn im Auge sind. Speziell die Hinterlassenschaften der Hunde sind häufig Ursache für Konflikte.

Hundeköder sind aber keine harmlose Erziehungsmaßnahme - sie sind lebensgefährlich. Wenn das Tier unbemerkt den Köder frisst, kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Nur Tierärzte können dann noch schnell Gegenmaßnahmen einleiten.

Unsere Redaktion bekommt immer wieder Hinweise, wenn Hundehalter einen Köder entdeckt haben. Wir haben daher eine interaktive Karte erstellt, auf der wir alle Fundorte dokumentieren. Auch wenn die Funde teilweise einige Monate alt sind, geben sie trotzdem hilfreiche Hinweise, an welchen Stellen Hundebesitzer aufmerksamer als ohnehin schon sein sollten.

Blindtexte werden in Publikationen benutzt, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Auch wir vom Industrieanzeiger arbeiten mit Blindtexten. Ein noch nicht geschriebener Beitrag steht zunächst als Blindtext im Redaktionssystem. Manchmal sind Blindtexte auf den ersten Blick gar nicht so blind.

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Bitte beschreiben Sie möglichst genau den Fundort und die Art des Köders. Gerne können Sie uns auch Google-Maps-Koordinaten senden. Klicken Sie hierfür bei Google mit der rechten Maustaste auf den Fundort und nutzen die Funktion "Was ist hier".

Sie können uns sowohl ein Bild des Köders als auch ein Bild vom Fundort hochladen. Mit dem Upload erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir die Fotos veröffentlichen.

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