Gespräche über Eishalle mit Politik ab Dienstag

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HAMM - Am kommenden Dienstag stellt die Initiative Hammer Eis eG ihr Rettungskonzept für die Eishalle in der CDU-Fraktion vor. Dies sagte Kai Hegemann, sportpolitischer Sprecher der Fraktion, auf Anfrage unserer Zeitung.

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Hegemann führte zudem an, dass der politische Raum die Pläne sehr positiv betrachte. Elementare Dinge müssten aber noch geklärt werden. Hegemann kann sich gut vorstellen, dass in der Sondersitzung des Maxipark-Aufsichtsrates am 4. März tatsächlich eine Entscheidung fallen wird. Dies wird die Initiative gerne hören, hatte sie sich doch gegen eine mögliche weitere Verzögerung ausgesprochen. Im Januar hatte der Aufsichtsrat eine finale Entscheidung vertagt.

Der Rettungsstab um Sponsoren-Sprecher Werner Nimmert will die Eishalle von der Maxipark GmbH durch eine noch zu gründende Genossenschaft mit Namen Hammer Eis eG übernehmen. Die eG soll sowohl auf dem Sport-als auch auf dem Eventmarkt und dem Markt für Erlebnisgastronomie aktiv werden und die Halle ganzjährig nutzen.

Bereits in der vergangenen Woche war die Initiative bei der SPD-Fraktion zu Gast. Wie berichtet, sprach SPD-Fraktionsvorsitzender Dennis Kocker anschließend von einer positiven Grundstimmung in seiner Fraktion gegenüber dem Projekt. - asc

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