Nur mit Anmeldung: Gemeinde startet am 9. Mai mit Gottesdiensten

Ab dem 1.Mai dürfen wieder Gottesdienste abgehalten werden. Das bedeutet für den Pastoralverbund Hamm-Mitte-Osten viel Arbeit. Denn Besucher dürfen nur mit vorheriger Anmeldung dem Gottesdienst beiwohnen.
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Ab dem 1.Mai dürfen wieder Gottesdienste abgehalten werden. Das bedeutet für den Pastoralverbund Hamm-Mitte-Osten viel Arbeit. Denn Besucher dürfen nur mit vorheriger Anmeldung dem Gottesdienst beiwohnen.

In Nordrhein-Westfalen sind Gottesdienste ab dem 1.Mai wieder möglich, allerdings sind diese mit Auflagen verbunden. Diese Nachricht ist aber auch herausfordernd – auch für den Pastoralverbund Hamm-Mitte-Osten.

Hamm-Osten – Abstände sind einzuhalten, ein Ordnungsdienst ist nötig und vermutlich auch Anmeldungen zu den jeweiligen Gottesdiensten, da sich insgesamt die Sitzplätze in den Kirchen durch die Abstandsregeln erheblich reduzieren.

Der Pastoralverbund bittet deshalb um eine telefonische Anmeldung zu den Bürozeiten dienstags bis freitags, 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 17 bis 18 Uhr sowie über email: agnes@katholisch-hamm.de, damit niemand vor der Tür nach Hause geschickt werden muss.

Einhaltung der Hygienevorschriften

Man müsse jetzt zunächst beobachten, wie man die gesetzlichen Bestimmungen einhalten und die Sicherheit gewährleisten könne, teilt Pfarrer Bernd Mönkebüscher mit.

„Wir haben darum beschlossen, im Pastoralverbund Hamm-Mitte-Osten erst ab Samstag, 9. Mai, mit Gottesdiensten zu beginnen und zwar mit Wortgottesdiensten“, so Mönkebüscher weiter.

Folgende Regelung gilt für die Sonntage im Mai (außer Pfingsten):

Angebot von jeweils zwei Wortgottesdiensten an den Sonntagen 10., 17., und 24.Mai in St. Georg und St. Agnes jeweils um 10 und um 11 Uhr.

In St. Bonifatius am Vorabend 9., 16., und 23.Mai um 17 und 18 Uhr.

An Christi Himmelfahrt, 21.Mai, in St. Georg, St. Bonifatius und St. Agnes jeweils um 10 und um 11 Uhr.

„Wir wählen zunächst diese Kirchen wegen der Größe aus, sammeln Erfahrungen, um dann ab Pfingsten möglicherweise mit einem neuen Angebot zu starten“, erklärt Pfarrer Mönkebüscher.

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