Zwischen Innenstadt und Bockum-Hövel

Beliebter Weg im Hammer Norden wird schön gemacht

Die Nutzung des Verbindungsweges ist derzeit untersagt.
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Die Nutzung des beliebten Verbindungsweges ist derzeit untersagt.

Der beliebte, aber bisher ebenso steinige wie löchrige Fuß- und Radweg zwischen der Münsterstraße und der „Kornmersch“ in Hamm erhält eine neue Oberfläche, die schon bald eine matschfreie Nutzung möglich machen wird.

Hamm - Immer wieder stehen irritierte Hammer in diesen Tagen beidseits des Verbindungsweges vor Absperrungen: Sie befinden sich zum einen in Höhe des BV 09 Hamm und zum anderen an der Einmündung zur „Kornmersch“. Der Weg führt entlang des Nordenfriedhofs und der Hochlandrinder-Weide sowie durch einen Bahntunnel und verbindet damit die Bezirke Hamm-Mitte und Bockum-Hövel. Seit dem 1. Oktober ist die Normalnutzung verboten, stattdessen sind dort Bauarbeiter und mit entsprechenden Maschinen unterwegs. Aber nicht mehr lange.

Wenn die Bauarbeiter Mitte kommender Woche abziehen, soll der Weg ähnlich gepflegt aussehen wie die jüngst bereits sanierten Wege entlang des Datteln-Hamm-Kanals zwischen dem Hammonense und der Schleuse Werries. Über eine Länge von 540 Metern wurde die bisherige wassergebundene Deckschicht aufgefräst, profiliert und verdichtet. In den kommenden Tagen werde eine rund drei Meter breite Asphalt-Trag- und Deckschicht aufgebracht, erklärt Stadtsprecher Tom Herberg auf Nachfrage. Optisch soll der Weg dann in hellen Sandfarben gehalten sein.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 265.000 Euro. Sie stehe übrigens nicht in Verbindung mit etwaigen Plänen für die Anbindung des Radschnellwegs (RS1) zwischen Duisburg und Hamm, ergänzt Herberg. Für dieses seit Jahren diskutierte Projekt gibt es nach wie vor offenbar keine Lösung.

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