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Philipp Lahm unterstützt Hammer Initiative "Startup-Teens"

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Von: Jörn Funke

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Philipp Lahm unterstützt die Initiative „Startup Teens“. Und die hat viele Verbindungen nach Hamm © Screenday Productions

Hamm - Die Initiative „Startup Teens“ versucht Jugendliche für unternehmerisches Denken zu begeistern. Das bundesweit erste Regionalbüro der Organisation soll nun an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) entstehen. Unterstützung für die Initiative kommt von Fußball-Weltmeister Philipp Lahm.

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Regionalbüroleiter Jochen Heimann © Szkudlarek Robert

Jochen Heimann, bisher für die Öffentlichkeitsarbeit der Wirtschaftsförderung Hamm (WFH) zuständig, soll von hier aus ab dem 1. März die Arbeit der Initiative "Startup Teens" in Nordrhein-Westfalen leiten. Und die ist bereits eng mit Hamm verbunden. Mitinitiatorin war 2015 die heimische Unternehmerin Marie Christine Ostermann, „Startup-Teens“-Geschäftsführer Hauke Schwiezer hat sein Büro im Hamtec an der Münsterstraße. Hinter der Initiative stehen mittlerweile rund 300 Unternehmer. 

Karl-Erivan Haub, Chef der traditionsreichen Tengelmann-Gruppe, ist dabei. Doch ein Großteil der Gesichter kommt selbst aus der Gründerszene. Daniel Krauss vom Fernbusanbieter Flixbus und Delia Fischer vom Einrichter Westwing sind die bekanntesten Namen. 

Und Philipp Lahm natürlich, der nach dem Ende seiner Karriere beim FC Bayern München und in der Fußball-Nationalmannschaft als Geschäftsmann auftritt. Lahm spielt die Hauptrolle in einem Zwei-Minuten-Film, mit dem „Startup Teens“ im Internet für sich wirbt. „Nicht reden, sondern machen“, sagt er da. „Jeder hat seine Chance verdient“. 

HSHL zählt zu den ersten Partnern

Die Popularität des Fußballweltmeisters soll die Non-Profit-Initative weiter beflügeln. Dazu soll in Hamm Jochen Heimann beitragen. Als NRW-Regionalkoordinator bezieht er Büros auf dem Campus der HSHL, eines in Hamm und eines in Lippstadt. Die Hochschule zählte 2015 bereits zu den ersten Partnern von „Startup Teens“. 

Heimann selbst spricht von einer neuen Herausforderung. Er freue sich auf die Arbeit mit engagierten Jugendlichen. Bei einem Ideen-Workshop habe er sich von der Begeisterungsfähigkeit der Jugendlichen anstecken lassen, sagt der 36-Jährige. Zu seinen Aufgaben gehört auch der Kontakt zu den Schulen und Hochschulen in NRW.

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