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Feuchtes Frühjahr und nasser Sommer: Stadt Hamm kommt beim Grünschnitt nicht hinterher

An etlichen Ecken in Hamm wuchert das Grün in diesem Jahr besonders ausladend.
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An etlichen Ecken in Hamm wuchert das Grün in diesem Jahr besonders ausladend.

Bildlich gesprochen wachsen die Bäume in Hamm bekanntlich nicht in den Himmel. Wörtlich genommen hingegen schon.

Hamm – Aufgrund des feuchten Frühjahrs und Sommers sind Bäume, Sträucher und Unkraut dieses Jahr besonders stark gewachsen. Das macht sich nun auch im öffentlichen Raum bemerkbar. Die Klagen aus der Leserschaft über „zugewachsene“ Verkehrsschilder und dergleichen nehmen zu. Die Stadt bestätigt dies auch zumindest in Teilen.

Nach einer Wachstumsexplosion wie im Frühsommer und auch aufgrund des weiterhin sehr feuchten Wetters könnten nicht alle Hecken und Grünflächen im Stadtgebiet direkt zurückgeschnitten werden, heißt es aus dem Rathaus.

Seit Jahren wird auf Unkrautvernichter verzichtet

Dabei seien die Mitarbeiter aus der Grünflächenunterhaltung aber den gesamten Sommer über dabei, den entsprechenden Rückschnitt an den städtischen Hecken, Büschen und Grünflächen durchzuführen. Ein weiterer Faktor für den Wildwuchs sei zudem, dass die Stadt – aus ökologisch sinnvollen Gründen – seit Jahren auf den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln verzichte.

In den Wachstumsphasen trete dann auch mehr ungewolltes Grün zutage, das „nicht immer sofort“ beseitigt werden könne, so die Auskunft.

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