Opfer hatte dreijähriges Kind

Prostituierten-Mord: Tatverdächtiger schweigt

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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor einer Woche am Flugplatz vor Ort, als die Leiche gefunden worden war.

Hamm - Gut eine Woche nach dem Prostituierten-Mord an der Heessener Straße halten sich Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Bekanntgabe von Informationen zum Tatgeschehen weitgehend bedeckt - aus ermittlungstaktischen Gründen.

Begründet wird das Vorgehen damit, dass der unter dringendem Tatverdacht stehende 24-jährige Beschuldigte weiterhin von seinem Schweigerecht Gebrauch macht und kein Täterwissen über die Medien kommuniziert werden soll. Der aus Syrien stammende Mann sitzt derweil in Dortmund in Untersuchungshaft und wird von einer Anwältin vertreten

Sein mutmaßliches Opfer, eine 35-jährige Frau aus Bulgarien, hatte in ihrer Heimat offenbar ein dreijähriges Kind. Gelebt hatte sie aber in den Niederlanden. Wie die Verbindung nach Hamm, wo sie in den vier Wochen vor der Tat auf dem Straßenstrich anschaffen gegangen war, zustande gekommen war, ist offenbar noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zum Tötungsdelikt kam es nach Auskunft der Staatsanwaltschaft in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch – im Zeitraum irgendwann nach Mitternacht.

Zum Artikel über den Leichenfund am Flugplatz hier klicken! 

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