Hunsteger-Petermann äußert sich

Fällt die Stichwahl in NRW? Gespanntes Warten in Hamm

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OB Thomas Hunsteger-Petermann will am Fahrplan festhalten.

Viele Bürgermeister, die sich im kommenden Jahr wieder zur Wahl stellen wollen, blicken derzeit gespannt nach Münster. Auch Thomas Hunsteger-Petermann.

Münster/Hamm – In Münster beschäftigt sich der Verfassungsgerichtshof für das Land NRW mit der Frage, ob Bürgermeister und Landräte in NRW in nur einem Wahlgang bestimmt werden sollen oder eine Stichwahl sinnvoller ist. Die Landesregierung hatte diese Stichwahl abgeschafft. SPD und Grüne im Landtag kämpfen vor dem Gericht für die Wiedereinführung der Stichwahl.

Unbeeindruckt von dem Verfahren zeigt sich Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Der Ausgang werde keinen Einfluss auf die Entscheidung haben, ob er im kommenden Jahr noch einmal als Oberbürgermeisterkandidat antritt.

Gegenüber dem WA beteuerte er, dass er an dem Fahrplan festhalten werde und sich Ende des Jahres zu seinen Plänen äußern wolle. Die Abschaffung der Stichwahl begrüßte er dennoch, da bei einer Stichwahl die Wahlbeteiligung deutlich geringer sei und so eine Legitimation fehle.

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