Positives Fazit

ExtraSchicht: Mehrere tausend Besucher bevölkern Bergwerk Ost

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Zur ExtraSchicht gehörte auch ein Musik-Feuerwerk. 

Hamm - Die Organisatoren der ExtraSchicht zogen am Sonntag nach der Veranstaltung auf Bergwerk Ost ein positives Fazit. Das Wetter spielte größtenteils mit, tausende Besucher nutzten die verschiedenen Angebote. 

Die ExtraSchicht auf Bergwerk Ost war ein Abend zwischen Vergangenheit und Zukunft. Auf der Fläche des prägnanten Hammerkopfturms flackerte Bergbau-Geschichte in neon-bunten Farben. Unterhalb des Turms lauschten tausende Besucher der klassischen Musik der Westdeutschen Philharmonie, die das Konzert zum Auftakt des diesjährigen KlassikSommers symbolträchtig mit der Feuervogel-Suite von Igor Strawinsky eröffnete – als Zeichen dafür, dass an diesem Ort in Zukunft etwas ganz Neues entstehen soll. 

Den ganzen Tag über hatten die Organisatoren mit bangem Blick Richtung Himmel geschaut. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann auf der Bühne, als die Stuhlreihen zum Eröffnungskonzert voll besetzt waren und sich die Regenwolken langsam verzogen: „Es hätte hageln und schneien können, wir mussten mit Blitz und Donner rechnen – aber der liebe Gott war wieder einmal gütig mit Hamm, so dass er uns nur ein bisschen Regen geschickt hat.“ 

Extraschicht 2016 mit Klassiksommer auf ehemaligem Bergwerk Ost Teil 2

Am Ende durften sich die Organisatoren über mehrere tausend Besucher und unzählige Bilder und Eindrücke freuen, die es so auf Bergwerk Ost noch nicht gegeben hat. Mehr als 300 Lichtstrahler verwandelten die ehemalige Zeche in eine geheimnisvolle Welt voller Überraschungen. Auf den verschlungenen Gängen durch die alten Zechen-Gebäude gab es hinter jeder Türe irgendetwas zu entdecken. 

Extraschicht 2016 mit Klassiksommer auf ehemaligem Bergwerk Ost Teil 1

„Das Interesse an den ehemaligen Gebäude der Zeche war riesig“, erklärte Ralf Hohoff für die Organisatoren von Seiten der Stadt Hamm: „Wir haben mehr als 1.000 Personen über das Gelände geführt. Darüber hinaus haben etliche Besucher auf eigene Faust das Zechengelände erkundet."

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