Radiologiepraxis RADTOP

Eine Ausbildung in der Radiologiepraxis RADTOP ist spannend und anspruchsvoll zugleich

Begrüßung der neuen Kolleginnen in der Hammer Radiologiepraxis RADTOP: Dr. med. Mehmed Topcu (von links), Marilie Krings, Leonie Golloch, Nada Zuher und Dominic Pierog.
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Begrüßung der neuen Kolleginnen in der Hammer Radiologiepraxis RADTOP: Dr. med. Mehmed Topcu (von links), Marilie Krings, Leonie Golloch, Nada Zuher und Dominic Pierog.

Jüngst hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Für viele junge Menschen bedeutet dies den Einstieg in das Berufsleben. Und so heißt auch in diesem Jahr RADTOP, die Praxis für Radiologie und Neuroradiologie in der Citygalerie Hamm, wieder mehrere Auszubildende zum Start ihrer beruflichen Karriere willkommen.

Gleich zwei junge Frauen werden sich bei RADTOP in Hamm in den kommenden drei Jahren zu Medizinischen Fachangestellten ausbilden lassen. Eine andere junge Dame startet in diesen Tagen in ihr zweites Ausbildungsjahr und zwei weitere in das dritte. Eine der beiden neuen Auszubildenden kam erst vor fünf Jahren nach Deutschland.

Am zweiten Standort von RADTOP in Bochum, wo neben radiologischen noch nuklearmedizinische Untersuchungen durchgeführt werden, wird in diesem Jahr erstmals auch kaufmännisch ausgebildet. Dort beginnen eine zukünftige Kauffrau für das Gesundheitswesen und drei Medizinische Fachangestellte ihre Ausbildung.

Die beiden neuen Auszubildenden Nada Zuher (links) und Leonie Golloch freuen sich auf ihre Aufgaben.

Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten bei RADTOP ist anspruchsvoll und spannend zu gleich. „Dieser Beruf ist sehr umfangreich – in den drei Jahren der Ausbildung geben wir unseren Auszubildenden alles mit auf dem Weg, um im Praxisalltag jederzeit professionell arbeiten und agieren zu können“, berichtet Marilie Krings, Praxismanagerin von RADTOP in Hamm. „Kaffee kochen und nichts sagen geht hier nicht, vielmehr ist die Devise: Lächeln und Augen auf.“

Der Schwerpunkt des ersten Ausbildungsjahres liegt unter anderem auf dem Gebiet der Kommunikation. So lernen die zukünftigen Fachangestellten zunächst den Bereich der Anmeldung kennen. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe gefragt. Das Erlernen des patientenbezogenen Telefonierens steht dabei ganz oben auf der Agenda. „Fachlich mit Patienten zu telefonieren ist etwas anderes, als privat unter Freunden. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden immer wieder für eine Stunde das Telefon“, sagt Marilie Krings, die sich um den Verwaltungsbereich sowie um die „kleinen und großen Sorgen“ der Auszubildenden kümmert. Im Anschluss erfolgt dann der Wechsel in die Patientenaufnahme.

Parallel lernen die neuen Kolleginnen sämtliche Geräte der Praxis kennen. Sie erfahren, welcher Patient für welche Untersuchung an welches Gerät muss und werden in die fachgerechte Entsorgung des Praxismülls und das Auffüllen des Medikamentenschranks und des Praxisbedarfs unterwiesen – der ganz alltägliche Praxisablauf.

Das zweite Ausbildungsjahr steht vermehrt im Zeichen der Patientenversorgung. In diesem Abschnitt lernen die Auszubildenden das Zuarbeiten im Hochfeld-MRT kennen. Dazu gehört neben der richtigen Lagerung der Patienten das Legen von Zugängen und das Begleiten der Patienten zu den Untersuchungsräumen.

Das Praxisteam mit zwei Kolleginnen, die ihre Ausbildung gerade erfolgreich beendet haben: Dominic Pierog (von links), Celine Fabricius, Marilie Krings, Melina Herzig und Dr. med. Mehmet Topcu.

Im dritten Ausbildungsabschnitt übernehmen die Auszubildenden bereits verantwortungsvolle Tätigkeiten. Sie werden in das Hochfeld-MRT und das offene MRT eingearbeitet und erlernen das selbstständige Arbeiten an diesen Geräten.

„Der Umgang mit den Geräten ist spannend, erfordert sehr viel Sorgsamkeit, Verantwortungsbewusstsein und technisches Wissen“, erklärt Dominic Pierog, der als Standortleiter den medizinischen Bereich der Ausbildung begleitet.

Neben der Vermittlung von Fachwissen und technischem Know-How gehört eine wöchentliche Teamsitzung mit der Praxisleitung zum Ausbildungsprogramm bei RADTOP. „In diesen Teamsitzungen arbeiten wir aktuelle Themen auf und sprechen offen darüber, wenn irgendwo der sprichwörtliche Schuh drückt. Dies hilft uns auch selbst dabei, unsere hohe Ausbildungsqualität immer im Auge zu behalten und noch weiter zu verbessern“, sagt Marilie Krings und fügt hinzu: „Nahezu alle ehemaligen Auszubildenden bleiben nach ihrer Ausbildung bei uns in der Praxis. Somit sorgen wir durch eine gute Ausbildung für unseren eigenen Nachwuchs.“

Dass die Ausbildung bei RADTOP ein überdurchschnittliches Niveau aufweist, zeigt sich auch darin, dass die beiden ehemaligen Auszubildenden Melina Herzig und Celine Fabricius im kommenden November einen Röntgenkurs belegen werden. Der bestandene Kurs wird ihnen erlauben, weitere Großgeräte wie das CT und die digitale Röntgenanlage zu bedienen.

„Wir freuen uns, dass wir alle Ausbildungsplätze mit motivierten und qualifizierten jungen Menschen besetzen konnten. Für uns gehört neben der beruflichen Ausbildung junger Menschen natürlich die Integration zu unseren gesellschaftlichen Pflichten und Aufgaben“, stimmen Praxismanagerin Marilie Krings, der Hammer Standortleiter Dominic Pierog und Praxisinhaber Dr. med. Mehmet Topcu überein.

Weitere Informationen finden Sie unter https://radtop.de/.

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