"Digitale Woche"

Durchblick bei Digitalem: Was in Hamm schon möglich ist - und bald möglich wird

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Das Media Lab in der Stadthausstraße öffnet am Dienstag und am Donnerstag jeweils von 9 bis 16 Uhr für Eltern und Pädagogen seine Türen.

Hamm – 150 Stunden Programm, 40 Veranstaltungen und hochkarätige Redner: Ab Montag findet in Hamm die erste „Digitale Woche“ (8. bis 13. April) statt.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe soll der so inflationär genutzte Begriff der Digitalisierung für jedermann greifbar gemacht und aufgezeigt werden, was in Hamm schon heute möglich ist – und in ein paar Jahren möglich sein soll.

„Wir sind stolz darauf, dass es gelungen ist, rund 30 unterschiedliche Partner in unserer Stadt zusammenzuführen, die sich mit ihren jeweiligen Veranstaltungen am Programm beteiligen“, sagt Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Digitalisierung gehöre für ihn bisher zwar nicht zu seinen „Herzensthemen“, trotzdem wolle auch er sich auf den neuesten Stand bringen lassen.

Woche für alle Generationen

Mit der Veranstaltungsreihe sollen Hammer Unternehmen, die Hochschulen und die Bürgerschaft stärker miteinander vernetzt werden. Das Programm richte sich explizit an alle Generationen und Zielgruppen. „Das war bei der Vorbereitung und Planung ein ganz wichtiger Aspekt“, betont Hunsteger-Petermann „Mit der ,Digitalen Woche‘ wollen wir den 20-Jährigen ebenso erreichen wie den 60-Jährigen.“

Selbst bei 40 Veranstaltungen könnte allerdings nur ein punktueller Einblick in die Bandbreite der Digitalisierung in Hamm gegeben werden, erklärt Dr. Karl-Georg Steffens, Chef der Wirtschaftsförderung Hamm. „Bei der Digitalisierung gibt es keine Grenzen. Das macht das Ganze so anspruchsvoll und spannend“, so Steffens.

Das Programm

Das komplette Programm der „Digitalen Woche“ ist auf der Homepage www.digitaleshamm.de abrufbar. Dort sind auch Anmeldungen für die einzelnen Veranstaltungen möglich. Veranstalter der Digitalen Woche sind die Wirtschaftsförderung Hamm und die SRH-Hochschule für Logistik und Wirtschaft. Gefördert wird sie vom Land NRW und der EU.

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