Gegen 1244 Mitbewerber durchgesetzt

Deutscher Kita-Preis: 2. Platz und 10.000 Euro für Hammer Kita Uphof

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Enttäuschte Gesichter sehen anders aus: Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Gaby Reitmayer, Andre Grieger und Elke Büdenbender (von links).

[Update 21 Uhr] Hamm - Die Evangelische Kita Uphof hat beim Deutschen Kita-Preis einen tollen zweiten Platz belegt. Wie drei weitere Kitas nimmt die Bockum-Höveler Einrichtung damit ein Preisgeld von 10.000 Euro mit nach Hause.

Schon den Einzug ins Finale, das am Mittwochabend im früheren Berliner Großraumkino „Kosmos“ stattfand, wertete Kita-Leiterin Gaby Reitmayer als großen Erfolg. Hat der Uphof sich doch bereits damit gegen rund 1244 Mitbewerber durchgesetzt. Von daher gab es keinen Grund für enttäuschte Gesichter. 

Gemeinsam mit Jasmin Wiens und André Grieger war Reitmayer angereist und erhielt den Preis aus der Hand von Schirmherrin Elke Büdenbender und Familienministerin Dr. Franziska Giffey.

Den ersten Platz holte sich das Maintaler Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße im hessischen Maintal. Sie bekommt dafür 25.000 Euro.

Gruppenfoto mit allen Finalisten sowie Dr. Franziska Giffey und Elke Büdenbender. Vorn links stet Gaby Reitmayer.

Überraschung am Hammer Bahnhof

Gute Laune am Hammer Bahnhof. Kita-Kinder wünschten der Delegation nochmal viel Glück.

Ein kleines, aber feines Empfangskommittee der Kita Uphof hatte Gaby Reitmayer, Jasmin Wiens und André Grieger am Hammer Bahnhof erwartet, als sie sich am späten Mittwochvormittag nach Berlin zum Finale des Deutschen Kita-Preises auf den Weg machten. „Für die Kinder haben wir am Donnerstag eine kleine Feier vorbereitet. Sie haben ja die ganze Aufregung in den vergangenen Monaten mitgemacht. Deshalb wollten wir zeitnah feiern, egal wie es ausgeht“, hatte Reitmayer schon im Vorfeld gesagt.

Link zur Homepage der Kita

Im Zug war Muße, noch einmal die vergangenen zehn Monate seit Beginn des Wettbewerbs Revue passieren zu lassen. Es war eine herausfordernde Zeit gewesen, schon wegen der zahlreichen Arbeitsaufträge, die es galt, für den Kita-Preis abzuarbeiten: Dokumentationen erstellen, Sozialraumanalyse liefern, Fragenkataloge beantworten und vieles mehr. Auch so mancher Kooperationspartner unterstützte das nach Kräften. Ein Vater schlug sich zum Beispiel einige Nächte um die Ohren, um die mehr als 130-seitige Konzeption Korrektur zu lesen. „Ohne unsere Kooperationspartner hätten wir das gar nicht geschafft“, sagt Reitmayer.

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