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Corona: Ponyhof kämpft ums Überleben und hofft auf Spenden

Dem Ponyhof fehlen Einnahmen, um die laufenden Kosten zu decken, die Mitarbeiter zu bezahlen und auch zur Versorgung der 16 Ponys.
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Dem Ponyhof fehlen Einnahmen, um die laufenden Kosten zu decken, die Mitarbeiter zu bezahlen und auch zur Versorgung der 16 Ponys.

Der Ponyhof Hilbeck ist eine feste Institution und ein beliebtes Ferienheim am Rande des Ruhrgebiets. Das soziale und reitpädagogische Konzept des Ponyhofs ist weiter über die Grenzen von Hilbeck bekannt. Dieses Jahr sollte feierlich das 40-jährige Bestehen zelebriert werden. Doch dann kam Corona.

Hilbeck - Das Corona-Krisenszenario trifft die Ponyliebhaber hart: Besuchergruppen können den Hof derzeit nicht nutzen, doch die Kosten laufen weiter. Es fehlen die Einnahmen, um die laufenden Kosten zu decken, die Mitarbeiter zu bezahlen und natürlich auch zur Versorgung der 16 Ponys. Mit einer „Online-Fundraisingkampagne“ auf „GoFundMe“ bittet der Ponyhof Hilbeck um Spenden und Unterstützung, um die Corona-Krise unbeschadet zu überstehen.

„Daher bitten wir hier um eure Unterstützung, um im Anschluss an die Krise wieder wie gewohnt für euch da sein zu können und euch auf dem Hof begrüßen zu dürfen”, heißt es in dem Kampagnentext.

Bitte um Unterstützung 

„Die angegebene Summe deckt nur einen kleinen Teil unserer fehlenden Einnahmen und fortlaufenden Ausgaben. Als gemeinnütziger Verein, der hauptsächlich durch ehrenamtliche Arbeit betrieben wird, ist dies eine schwere Zeit”.

Knapp 1400 Euro wurden bereits gespendet. Das Angebot des Ponyhofs richtet sich ausschließlich an Gruppen wie zum Beispiel Schulklassen, Kindergärten, Gemeindegruppen, Jugendhilfeeinrichtungen und viele mehr. 

Hier geht's zur Spendenkampagne und zum aktuellen Stand

Gruppen haben die Möglichkeit, in dem großen Bauernhaus zu übernachten und zwei pädagogisch begleitete Reitphasen täglich zu nutzen. Das reitpädagogische Konzept – das unter Anleitung ohne reiterliche Vorkenntnisse funktioniert – gibt den Kindern die Möglichkeit, Verantwortung für sich selber und das Pony zu übernehmen.

Nicht das Reiten lernen, sondern ein spielerischer Umgang mit dem Pony steht im Vordergrund. Das Haus bietet Platz für bis zu 34 Personen (Zwei- und Mehrbettzimmer) und kann wahlweise als Selbst- sowie als Vollverpflegung gebucht werden. Zum Haus gehört ein großer Garten, der vielfältig und individuell genutzt werden kann. - WA

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