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Coronavirus in Hamm: Zahlen entwickeln sich in eindeutige Richtung

Symbolbild.
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Hamm - Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Hammer nimmt rapide ab.

Nach Angaben eines Stadtsprechers waren am Donnerstagmittag (Stand: 12 Uhr) noch 38 Personen als Infizierte beim Gesundheitsamt registriert. 22 von ihnen sind weiblich, 16 männlich. Seit Mittwoch gelten damit acht Betroffene neu als genesen. Wie bereits am Dienstag wurde am Donnerstag keine Neuinfektion bekannt.

Eine Frau weiter auf der Intensivstation

Wie am Mittwoch werden fünf Personen als Vorsichtsmaßnahme oder wegen stärkerer Symptome stationär in einem Hammer Krankenhaus behandelt. Eine über 80 Jahre alte Frau liegt bereits seit einiger Zeit auf der Intensivstation.

Gesundet sind seit Beginn der Pandemie Ende März in Hamm dagegen insgesamt 621 Personen. Von ihnen sind 311 weiblich und 310 männlich.

Weniger Hammer in Quarantäne

Die Zahl derer, die sich in Quarantäne aufhalten müssen, sank im Vergleich zu Mittwoch. 414 Personen sind von der vom Gesundheitsamt angeordneten Isolation aktuell betroffen. Das sind 26 weniger als am Vortag. Insgesamt sind aus der Beobachtung mittlerweile 5.715 Hammer entlassen worden.

12.530 Proben wurden an den Corona-Mobilen und an der Corona-Teststation an der Alfred-Fischer-Halle inzwischen genommen.

Während die Lage in Hamm weiter entspannt ist und die Zahlen nach etlichen Neuinfektionen in er Vorwoche wieder ähnlich schnell zurückgehen, steigen die Infektionszahlen in Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern wieder an.

Schützenfeste weiter verboten?

Deshalb wird in einer Bund-Länder-Runde darüber diskutiert, ob neue Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

Im Gespräch ist Medienberichten beispielsweise eine Begrenzung der Teilnehmer-Zahl an privaten Veranstaltungen auf 25 und eine Verlängerung der Verbote von Großveranstaltungen wie Schützenfesten bis mindestens zum Jahresende.

WA.de berichtet an dieser Stelle aktuell über die Entwicklungen am Donnerstag.

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