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Wieder Einlass-Stopp in Tierpark und Maxipark - Tickets gibt es jetzt auch online

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Immer wieder wurde in den vergangenen Wochen ein Einlass-Stopp im Tierpark verhängt.

Hamm - Wie so oft in den zurückliegenden Wochen seit der Wiederöffnung nach dem Corona-Shutdown haben Maxipark und Tierpark einen Einlass-Stopp verhängt.

Aktuell befänden sich in beiden Einrichtungen jeweils die maximale Anzahl an Besuchern. Im Maxipark sind das 2.000, im Tierpark 500. Während der Maxipark den Einlass-Stopp am Mittag meldete, war es im Tierpark schon um etwa 11.30 Uhr soweit.

Besuche besser auf den Nachmittag verschieben

Die Parks rufen dazu auf, den noch für heute geplanten Besuch entweder auf einen anderen Tag oder den späten Nachmittag zu verschieben. "Die Kapazitätsgrenze ist bereits erreicht. Ihr müsst sehr viel Geduld mitbringen, wenn ihr uns heute noch besuchen wollt. Wie die letzten Male auch empfehlen wir euch, euren geplanten Besuch in den späten Nachmittag zu verschieben", teilte der Tierpark etwa auf seiner Facebook-Seite mit.

Schon am Pfingstsonntag gab es im Hammer Zoo einen Einlass-Stopp. Die Wartezeit an der Kasse betrug über eine Stunde. Weil immer wieder kleinere Besuchergruppen die Parks verlassen, können langsam neue Gäste nachrücken.

Testlauf für Online-Tickets

Wer nicht warten will, kann seit diesem Wochenende online für Tierpark und Maxipark Karten kaufen. Es handelt sich bei der neuen Möglichkeit um einen Testlauf. Ein Teil des Gesamtkontingents wird über die jeweiligen Internetseiten der Einrichtungen verkauft. Der überwiegende Teil des Gesamtkontingents wird allerdings weiter an der Tageskasse ausgehändigt.

Für den Tierpark können Besucher im Netz zwischen vormittags und nachmittags wählen. Beim Maxipark entfällt diese Festlegung. Schon am Sonntag waren allerdings alle Online-Tickets für den Maxipark für Pfingstmontag vergriffen.

Bearbeitungsgebühr fällt zusätzlich an

Beim Online-Kauf fällt für Eintrittskarten eine Bearbeitungsgebühr an, weil der Verkauf über einen externen Dienstleister abgewickelt wird.

Dass sich an der derzeitigen Situation und den stark begrenzten Besucherzahlen etwas ändert, ist unwahrscheinlich. Dafür müsste es zunächst von der Stadt, die die Regeln vorgibt, grünes Licht geben. Eine Änderung stellte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann zuletzt nicht in Aussicht.

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