"Die Fragen werden spezieller"

Vertraut mit den Regeln? Der Beratungsbedarf der Hammer bei der Corona-Hotline lässt deutlich nach 

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Symbolbild.

Die Zeiten, in denen täglich hunderte Fragen an die Corona-Hotline der Stadt gerichtet wurden, sind offenbar vorüber. Die Zahl der Anrufe, die jeden Tag bei der Hotline eingehen, ist in den vergangenen Tagen erneut erheblich zurückgegangen.

Hamm - Im März hatte die Stadt Hamm die Corona-Hotline eingerichtet, um der großen Verunsicherung der Bürger in Zusammenhang mit dem neuartigen Virus entgegenzuwirken. Hier konnten und können sich nach wie vor die Bürger mit ihren Fragen zur Corona-Krise melden, etwa um Informationen zu aktuell geltenden Schutzverordnungen oder nach Ansprechpartnern für konkrete Anliegen zu fragen.

Ende April zählten die Verantwortlichen noch rund 1.000 Menschen, die täglich bei der Hotline anriefen, über 800 Anfang Mai war die Zahl zuletzt vor zehn Tagen schon auf 300 bis 400 zurückgegangen. „Es geht weiterhin zurück, dafür werden die Fragen nun aber immer spezieller“, bestätigte jetzt ein Stadtsprecher auf Nachfrage von wa.de, dass der Beratungsbedarf weiter rückläufig ist.

Auch Hotline der Wirtschaftsförderung weiter erreichbar

Die Corona-Hotline ist weiterhin unter der Nummer 176464 zu erreichen. Die Telefone sind montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr besetzt. Die Service-Hotline der Wirtschaftsförderung (9293-444) ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr erreichbar.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Hamm geht indes immer weiter zurück. Mit Stand Freitagmittag sind aktuell nur noch 38 Personen akut mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert. Besuche in Kliniken sind bald wieder möglich, ein wenig müssen sich auch die Hammer aber noch gedulden.

Coronavirus in Hamm - weitere Infos:

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