Corona: Stadt Hamm stellt Räume für Vereine bereit

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Obwohl die Kontaktsperre noch gilt, dürfen sich Vereinsvorstände wieder zu Sitzungen treffen. Das regelt die jüngste Fassung der Corona-Schutzverordnung.

Hamm – „Zulässig sind Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine“, heißt es in der Verordnung. Allerdings müssten geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern getroffen werden. Damit auch Vereine, die nicht über eigene Räumlichkeiten verfügen, ihre Vorstandssitzungen nun durchführen können, will die Stadt Hamm ihre Räume zur Verfügung stellen und denkt dabei unter anderem an das Kleist-Forum.

Genau das hatte die Hammer FDP in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann gefordert und konnte das Stadtoberhaupt schnell für diese Idee begeistern.

In dem Schreiben begrüßt die Hammer FDP den vorsichtigen Schritt in Richtung zu mehr Aktivität für Vereine: „Dass sich Vereinsvorstände wieder zu Sitzungen treffen dürfen, ist für viele Vereine ein wichtiges Signal nach Wochen der Einschränkung“, schreibt FDP-Gruppensprecher Ingo Müller.

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