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Coronavirus in Hamm: Immer weniger Infizierte - trotzdem zwei neue Fälle

Symbolbild.
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Nach wie vor sinkt die Zahl derer, die mit dem Coronavirus infiziert sind, in Hamm stetig. Auch zwei Neuinfektionen verändern diesen Trend nicht.

Hamm - Nach Angaben eines Stadtsprechers waren am Sonntagmittag insgesamt 19 Infizierte bei der Stadt registriert, die noch nicht als genesen gelten. 10 von ihnen sind weiblich, neun sind männlich. Fünf Personen gelten im Vergleich zu Samstag neu als gesundet.

Bei den beiden Neuinfektionen handelt es sich jeweils um Hammer, die als Kontaktpersonen anderer bereits Infizierter - etwa Angehörigen oder Freunden - in Quarantäne waren und nun auch positiv getestet wurden.

Noch keine Infos zu Infizierter von Samstag

Betroffen sind ein Mann im Alter von 20 bis 29 Jahren und eine Frau, die zwischen 40 und 49 Jahren alt ist. "Beide infizierten sich vermutlich im Bekanntenkreis", teilte der Stadtsprecher mit.

Noch nichts genaues weiß man derzeit indes über den Ansteckungsweg einer jungen Frau (20 bis 29 Jahre alt), die am Samstag ihr positives Testergebnis auf das Coronavirus erhielt.

Weiterhin werden wegen stärkerer Symptome vier Corona-Patienten in einem Hammer Krankenhaus behandelt. Zwei von ihnen - zwei Frauen, die jeweils älter als 80 Jahre sind - werden auf der Intensivstation betreut.

644 Hammer genesen 

Als genesen gelten seit Beginn der Pandemie 644 Personen. Von ihnen sind 326 weiblich und 318 männlich. 402 Hammer müssen sich derzeit in der vom Gesundheitsamt angeordneten und überwachten Quarantäne in den eigenen vier Wänden aufhalten (zwei mehr als Samstag). Aus dieser Beobachtung sind inzwischen 5.792 Personen entlassen worden.

12.752 Proben sind mittlerweile an den Corona-Mobilen der Stadt und an der Teststation in der Alfred-Fischer-Halle genommen worden.

Ein freiwilliger Corona-Helfer hat reichlich Ärger, seit er am Corona-Mobil mitarbeitete: Seine Krankenkasse fordert jetzt mehr als 3.500 Euro von ihm. Angesichts der steigenden Zahl an positiven Testergebnissen haben Bund und Länder neue Regeln vereinbart.

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