Start der Badesaison

Corona-Auflagen und kühles Wetter: In den Freibädern bleiben die Becken ziemlich leer

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Der 88-jährige Heinz Assmann war einer der ersten Frühschwimmer im Südbad.

Hamm - Vielleicht lag es ja gar nicht an den lästigen Coronaregeln, sondern schlichtweg an den frischen Temperaturen: Der Start in die Freibadsaison ist am Montag jedenfalls alles andere als berauschend ausgefallen.

Bis zur Reinigungspause, die fortan wegen den umfangreichen Einschränkungen durch das Coronavirus täglich zwischen 13 und 15 Uhr in den Freibädern durchgeführt wird, kamen Montag 20 Schwimmer in den Pelkumer Selbachpark und rund 100 in das Südbad in Berge.

„Wir können also überschaubar in die neue Situation hereinwachsen“, sagte Stadtwerke-Sprecherin Cornelia Helm zur mäßigen Besucherresonanz.

Frühschwimmer lassen sich nicht abhalten

Von der kühlen Witterung nicht abschrecken ließen sich wieder nicht die Frühschwimmer. Einer der ersten Badegäste der neuen Saison war am Morgen um 6 Uhr der 88-jährige Heinz Assmann, der seit Jahren im Südbad seine Bahnen zieht.

Hammer Badesaison begann um 6 Uhr im Südbad

Hammer Badesaison begann um 6 Uhr im Südbad

Immerhin war das Wasser im Sportbecken auf 23 Grad geheizt. 14 Frühschwimmer erschienen gestern in Berge. 850 Personen dürfen gleichzeitig ins Südbad, 950 sind es in Pelkum.

Derweil ist das Maximare nur teilweise geöffnet. Maximal 80 Besucher dürfen zeitgleich das Sportbecken benutzen. Die Corona-Pause haben die Betreiber unterdessen für umfangreiche Umbaumaßnahmen genutzt.

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