Sporthallen der Friedensschule werden vorbereitet

Impfzentrum in Hamm: Erste Infos der Stadt zum Ablauf vor Ort

Mitte Dezember soll das Corona-Impfzentrum in Soest fertig sein.
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Mitte Dezember soll das Corona-Impfzentrum in Hamm fertig sein. (Symbolfoto)

Das Impfzentrum für die Bürger in Hamm soll in den beiden Dreifachturnhallen an der Friedensschule eingerichtet werden. Die Nachricht warf schnell viele Fragen auf. Erste Antworten gab jetzt die Stadt.

Hamm - Viele Fragen rankten sich am Mittwoch um das Corona-Impfzentrum, das ab dem 15. Dezember in den beiden Dreifachturnhallen an der Friedensschule eingerichtet werden soll. Die Stadt geht davon aus, dass dieses Zentrum einige Monate in Betrieb gehalten werden wird. (News zum Coronavirus in Hamm.)

Mehrere Dutzend Personen sollen in den Hallen gleichzeitig geimpft werden können. Sobald der erste Ansturm dort abgearbeitet ist, sollen die Impfungen von den Hausärzten in deren Praxen vorgenommen werden.

Da es sich bei der Corona-Impfung um eine zweistufige Gabe mit 14 Tagen Abstand zwischen der ersten und der zweiten Gabe handelt, soll ab dem 15. Betriebstag die Gruppe der Impfkandidaten auf die beiden Hallen aufgeteilt werden. In einer Halle soll die erste Impfung erfolgen, in der anderen die zweite.

Corona-Impfzentrum in Hamm: Schlangen sollen vermieden werden

Ziel sei es, ein schnelles Prozedere zu erreichen, hieß es am Mittwoch aus dem Rathaus. Vor den Hallen sollten sich möglichst keine Schlangen von Wartenden bilden.

Neben dem Impfzentrum werde es auch mobile Impfungen zum Beispiel für bettlägige Personen geben.

Die Impfungen sollen nach Angaben von NRW-Ministerpräsident Laschet kostenlos sein. Auf die Frage eines WDR-Hörers, ob die Bürger zuzahlen müssten, sagte der CDU-Politiker im „Morgenmagazin“: „Nach meinem Wissen zu 99,9 Prozent nicht, nein.“ 

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