Drogen an Bord

Autofahrer unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis erwischt

Unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis fuhr der 34-Jährige Betäubungsmittel durch Hamm.
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Unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis fuhr der 34-Jährige Betäubungsmittel durch Hamm.

Ein Opelfahrer wurde am Montag, 24.August von der Polizei bei einer Verkehrskontrolle genauer ins Visier genommen. Wie sich später rausstellen sollte, hatten die Beamten ein gutes Gespür: Auf den Fahrer kommen nun mehrere Strafanzeigen zu.

Bockum-Hövel - Der 34-Jährige wurde am Morgen in einem Opel auf der Römerstraße von der Polizei angehalten und kontrolliert.

Dabei stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß, diese wurde ihm bereits im April dieses Jahres abgenommen. Dafür fanden die Polizisten Betäubungsmittel. Hierbei handelte es sich laut Polizeisprecher um eine kleine Menge. Um welchen Stoff es sich dabei genau handelt, werde noch geprüft.

Als wäre das alles noch nicht genug, bestand bei dem Opel-Fahrer auch noch der Verdacht, unter Drogeneinfluss zu stehen. Der daraufhin durchgeführte Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten.

Der 34-Jährige wurde anschließend mit zur Polizeiwache genommen, wo er eine Blutprobe abgeben musste. Seine Beifahrerin, die eine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen konnte und bei der kein Anlass zu einem Drogentest bestand, setzte die Fahrt anschließend fort.

Autofahrt unter Drogeneinfluss: Mehrere Strafanzeigen

Auf den Mann kommen nun mehrere Anzeigen zu. Für das Fahren ohne Führerschein kann ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe drohen. Für das Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss muss er mit einem Geldstrafe von 500 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen. Sollte sich herausstellen, dass der 34-Jährige ein Widerholungstäter ist, verdoppelt sich die Strafe.

Wie hoch das Bußgeld für das Mitführen vom Betäubungsmittel ist, sei laut Polizeisprecher davon abhängig, welche Droge er in welcher Menge mit sich führte. Dazu konnte am Dienstagmittag, 25.August noch keine Auskunft erteilt werden.

Knapp zwei Jahre nach einer brutalen Attacke in einem Linienbus in Hamm  ist die Angreiferin unter strengen Auflagen im Berufungsverfahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Unter strengen Auflagen ist der Brandstifter von der Sachsenschleife  aus der geschlossenen psychiatrischen Klinik auf freien Fuß gesetzt worden.

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