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Blindgänger im „Erlebensraum Lippeaue“ problemlos entschärft

Die Feuerwerker nach getaner Arbeit mit dem (nicht mehr) explosiven Stück.
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Die Feuerwerker nach getaner Arbeit mit dem (nicht mehr) explosiven Stück.

[Update] Im Rahmen der Arbeiten für den „Erlebensraum Lippeaue“ in Hamm ist eine amerikanische 250-Kilogramm-Sprengbombe gefunden worden. Sie wurde am Dienstag ohne großes Drama entschärft.

Hamm - Den Evakuierungsradius hatten die Verantwortlichen auf 250 Meter rund um den Fundort im Bereich Kornmersch festgelegt. Umfangreiche Evakuierungen waren somit zum Glück diesmal nicht durchzuführen, Wohnadressen von der Entschärfung nicht betroffen. Lediglich an den kreuzenden Fuß- und Radwegen wurden neun Sperrstellen eingerichtet (siehe Skizze der Stadt Hamm unten).

Die Sperrstellen wurden am Dienstag ab etwa 12 Uhr eingerichtet. Der Datteln-Hamm-Kanal wurde für den Schiffsverkehr im betroffenen Bereich ebenfalls ab 12 Uhr gesperrt. Gegen 13.25 Uhr gab es Entwarnung: Die Entschärfung sei „erfolgreich abgeschlossen“ worden, so Stadtsprecher Lukas Huster. Die Sperren wurden unmittelbar zurückgebaut, alle Wege sind wieder frei nutzbar.

Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft

Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft.
Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft.
Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft.
Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft.
Weltkriegs-Blindgänger in den Hammer Lippeauen entschärft

Der „Erlebensraum Lippeaue“ erstreckt sich künftig von der Fährstraße in Heessen bis auf Bockum-Höveler Gebiet. Der nun von der Entschärfung betroffene Bereich ist der am weitesten westlich gelegene des Projekts, das bis Ende 2022 in seinen Grundzügen fertiggestellt sein soll. Im Zuge der anhaltenden Erdarbeiten werden immer wieder Weltkriegsblindgänger gefunden, die den Vorgaben entsprechend zügig beseitigt werden müssen.

In diesem Bereich wurde die Weltkriegsbombe gefunden. Der Kreis entspricht dem Sperr-Radius, die blauen Zahlen waren die Sperrstellen. (Ein Klick rechts oben ins Bild öffnet die komplette Karte.)

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