Gleiche Firma, neue Adresse

Baustoffhandel Fatheuer investiert 4,5 Millionen Euro

Der Baustoffhandel Fatheuer an der Küferstraße 5 investiert 4,5 Millionen Euro an seinem neuen Standort.
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Der Baustoffhandel Fatheuer an der Küferstraße 5 investiert 4,5 Millionen Euro an seinem neuen Standort.

Der Baustoffhandel Fatheuer an der Küferstraße in Hamm hat bald eine neue Adresse. Weit geht es für das Unternehmen aber nicht, es bleibt auf dem bisherigen Grundstück, baut aber an. Im Herbst dieses Jahres lautet die neue Adresse Schmiedestraße 3.

Hamm-Westen – Der Baustoffhandel ist seit 1992 an der Küferstraße ansässig, doch die Büroräume und der Fachmarkt wurden zu klein. Zudem sorgten wartende Lkw in der Sackgasse auf der Küferstraße regelmäßig für Verkehrschaos. „Wir haben circa 50 Anlieferungen pro Woche. Auf unserem Grundstück haben wir aktuell nicht viel Platz für Lkw. Sie müssen oft auf der Straße stehen bleiben und blockieren damit eine von zwei Fahrspuren“, sagt Niederlassungsleiter Ralf Schauf.

Die Firma investiert 4,5 Millionen Euro, um 7000 Quadratmeter Grundstück aufzukaufen und einen Anbau darauf zu errichten. Ein Unternehmen der Verkehrstechnik war vorher auf dem Grundstück ansässig. Mit der Erweiterung des Grundstücks umfasst die Größe des Baustoffhandels dann 17 000 Quadratmeter. „Für die Lkw soll es dann eine gesonderte Lkw-Spur zum Auffahren auf unser Gelände geben“, erklärt Schauf.

Umbau soll Natur schonen

Der Umbau soll eine ökologische Ausrichtung beinhalten, weshalb sich die Firma für eine entsiegelte Oberfläche entschied und zusätzlich 800 Quadratmeter an Streuobstwiesen anpflanzen möchte.

Das Vordach und die Fassade der alten Lagerräume wurden bereits erneuert. Bisher ist der Rohbau des Anbaus fertig, die Handwerker arbeiten aktuell an der Fassade. „Mit dem Anbau können wir die Galaausstellung moderner gestalten und sie ist für uns auch besser planbar“, sagt Schauf. Die bisherigen Büroräume und der Fachmarkt sollen nach Fertigstellung in den Anbau umziehen. Die alten Räume sollen dann abgerissen werden, damit 23 Mitarbeiterparkplätze entstehen können.

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