Azubi-Speed-Dating 2.0: Voll digital ins Bewerbungsgespräch

Handwerkskammer Dortmund und Kreishandwerkerschaften der Region unterstützen Ausbildungsbetriebe und Lehrstellensuchende

Voll digital ins Bewerbungsgespräch
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Azubi-Speed-Dating

Vom 19. April bis 28. Mai können Handwerksunternehmen und Ausbildungsplatzsuchende voll digital, schnell und unkompliziert zueinander finden. Beim Azubi-Speed-Dating 2.0 der Handwerkskammer und der fünf Kreishandwerkerschaften in der Region. Diese gerade in Corona-Zeiten beliebte Online-Plattform bietet die Chance, in nur wenigen Minuten erfolgreich die Grundlage für einen Ausbildungsvertrag zu legen.

Vom Anlagenmechaniker bis zum Zahntechniker, vom Augenoptiker bis zum Zweiradmechaniker: Mit dabei sind Unternehmen aus Bochum, Dortmund, Hamm, Hagen, Herne sowie den Kreisen Ennepe-Ruhr, Soest und Unna.

Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist sowohl für Lehrstellensuchende als auch für Ausbildungsbetriebe ganz einfach und natürlich kostenfrei. So können die Bewerber und Unternehmer telefonisch oder per Videochat ins Gespräch kommen, um zu klären, ob sie zueinander passen. Egal, wo sie sich in dem Moment aufhalten – im Unternehmen, im Homeoffice, zu Hause oder in der Schule. 

So funktioniert’s

Und so funktioniert’s: Teilnehmende Betriebe haben ab sofort die Möglichkeit, im Azubi-Speed-Dating-Portal ihr Ausbildungsplatzangebot, die genauen Zeitfenster für Gespräche und die möglichen Kommunikationswege zu hinterlegen.
Für das Handling mit dem Modul gibt es Online-Schulungen an mehreren Terminen.
Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, können ab dem 15. März bei ihren Wunsch-Unternehmen einfach und schnell Bewerbungsgespräche buchen. Nach nur drei Klicks ist der Termin für einen Telefon- oder Videoanruf mit dem Unternehmen vereinbart. Der Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin aus dem Wunschausbildungsbetrieb meldet sich dann zum gewünschten Zeitpunkt.

Schaut es euch an, wie einfach und unkompliziert es ist.

Handwerk ist zukunftssicher

Wichtig zu wissen für junge Menschen auf der Suche nach einer Berufsperspektive: Nicht erst jetzt in der Corona-Pandemie, auch schon davor hat sich gezeigt, dass eine Ausbildung im Handwerk zukunftssicher und krisenresistent ist. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist groß.
Und: Im Handwerk gibt es mehr als 130 Ausbildungsberufe, da ist für jeden etwas dabei. Egal, ob Haupt-, Realschulabschluss, Abitur oder ein abgebrochenes Studium. Außerdem bietet das Handwerk viele Aufstiegsmöglichkeiten: In kaum einem anderen Berufszweig gibt es so viele und vor allem so flexible Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa die zur Meisterin oder zum Meister.

Wer noch nicht genau weiß, welcher Beruf der passende sein könnte und noch keine Praktika absolviert hat, kann bei der Handwerkskammer im Vorfeld ein 1zu1-Coaching mitmachen. Das Gleiche gilt aber auch für alle, die schon eine klare Vorstellung von ihrem Wunschberuf haben. Unterstützung vor einem Bewerbungsgespräch schadet nie.

Weitere Informationen und Registrierung unter 

www.hwk-do.de/azubi-speed-dating

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