Corona

Auffrischungsimpfung in Hamm: Das ist der Plan für die dritte Impfdosis

Eine Impfauffrischung insbesondere für Menschen über 80 Jahre und Bewohner von Seniorenheimen in Hamm per Drittimpfung rückt immer mehr in den Fokus.

Hamm – Ab September/Oktober rechnet Prof. Dr. Lothar Reinken, der ärztliche Leiter des Impfzentrums an der Friedensschule, damit, dass Senioren aus Hamm entsprechende Angebote unterbreitet werden. Eigeninitiative der Impflinge werde nur bedingt erforderlich sein, so Reinken. (News zum Coronavirus in Hamm)

StadtHamm
BundeslandNordrhein-Westfalen
Einwohner178.967

Auffrischungsimpfung in Hamm: Das ist der Plan für die dritte Impfdosis

Für die Durchführung der Auffrischungsimpfungen sollen die niedergelassenen Ärzte zuständig sein. Die Impfzentren in Westfalen-Lippe sollen – so der aktuelle Stand – zum 30. September geschlossen werden und wären damit ebenso wie die Stadtverwaltung außen vor.

Corona in Hamm: Hausärzte sollen Auffrischungsimpfung übernehmen

In den Seniorenheimen würden die niedergelassenen Ärzte, die dort ohnehin als Hausärzte ihre Patienten betreuen, die Impfungen durchführen. Die Heimleitungen würden die Aktionen vorbereiten. Genau dieses Verfahren sei schon zu Jahresbeginn bei der ersten Impfrunde angewandt worden und habe sich bewährt, so Reinken. Der Leiter des Impfzentrums regte gleichsam an, dass auch allen Mitarbeitern im medizinischen Bereich ein Angebot zur Impfauffrischung gemacht werden solle.

Allen übrigen (über 80-jährigen) Senioren, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen, wird empfohlen, sich bei einer der nächsten Gelegenheiten mit dem Hausarzt wegen einer Auffrischung abzusprechen. Das gelte auch für Personen, die nicht mehr mobil sind und ihren Arzt bei sich zu Hause empfangen.

Rubriklistenbild: © Daniel Karmann/dpa

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