Neue Riesenwindräder: So geht es in Hamm-Freiske jetzt weiter

Es ist still geworden um die Baustelle am Windrad in Freiske.
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Es ist still geworden um die Baustelle am Windrad in Freiske.

Rund vier Wochen hat sich an den Baustellen für die beiden Riesenwindräder in Hamm-Freiske nichts getan. WA.de hat deshalb mal nachgefragt.

Hamm – Die Arbeiter in Freiske warten auf die Lieferung des Rotorkopfes. Erst dann kann es weitergehen, unter anderem mit der Montage der drei lange Flügel, die seit Ende Mai auf dem Feld zwischen den Straßen Hellweg und In der Lengde liegen.

„Vermutlich in der 27. Kalenderwoche, spätestens eine Woche später wird das letzte Modul an der Baustelle erwartet“, erklärt Unternehmenssprecher Robert Daniels. Unterdessen laufen aber seit wenigen Tagen wieder Arbeiten. Und zwar ist damit begonnen worden, die Kabeltrasse in Richtung Bönen zu verlegen. Dazu werden zunächst die beiden Windräder nördlich und südlicher der Autobahn miteinander verbunden. Dazu müssen die Kabel unter der Autobahn verlegt werden. Anschließend geht es weiter Umspannungswerk in Bönen.

Warum wurden diese Arbeit nicht bereits in den vergangenen Wochen des Baustopps erledigt? „Weil so etwas nicht so einfach umgeplant werden kann“, erklärt Daniels.

Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske

Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske
Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske
Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske
Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske
Nächtlicher Schwertransport : Windrad Rotoren erreichen Hamm Freiske

Umgehend soll es dann übrigens mit den Arbeiten am zweiten Windrad weitergehen. Immerhin kostet die derzeitige Baupause alleine durch die Miete des ungenutzt im Feld liegenden Kran bereits eine Menge Geld, das anschließend durch den Windstrom wieder reinkommen soll.

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