Studenten sollen sich in Gastro-Konzepte einbringen 

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Allein über den Preis wird eine Gastronomie nicht studentisch.

Hamm - Studentisch ausgerichtete Gastronomie in Hamm kann sich nur entwickeln, wenn sich Gastronomen und Studenten gleichermaßen einbringen und im ständigen Austausch stehen. Ziel ist ein "aktives Mitumsetzen von Ideen", so ein Fazit des ersten Stammtisches "Studierende und die Gastronomie in der Hammer Innenstadt" am Montagabend im Enchilada. 

Studenten, Gastronomen und öffentliche Funktionsträger erörterten unter der Moderation von Ralf Hohoff, Stadtmarketing-Chef und Leiter des OB-Büros, Möglichkeiten, wie sich Wünsche der Studierenden und gastronomische Rahmenbedingungen annähern könnten. Verbessern müsse sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten, bilanzierte Hohoff zum Ende des etwa 90-minütigen Austauschs: "Die Sozialen Netzwerke müssen glühen."

Allein über gesenkte Getränkepreise werde die Gastronomie nicht studentisch, hieß es. Einige Gastronomen sahen darin ein Minus-Geschäft und eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Gästen. 

Fest steht auch, dass die Studierenden ihre Wunschformate kommunizieren können, bei einem bloßen Wunschkonzert, das dann von den Gastronomen abgearbeitet wird, könne es aber nicht bleiben.

Hinten angestellt wurde die Idee von einer eigenen studentisch betriebenen Gastronomie. Vor allem etablierte Gastronomen gaben einem wirtschaftlich geführten Betrieb wenig Chancen.       

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