156 Osterfeuer „to go“ sollen Dorf in Hamm zum Leuchten bringen

Oberst Fiete Gerling (links) und Vorsitzender Hubertus Petermann präsentieren die originellen Ersatz-Osterfeuer.
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Oberst Fiete Gerling (links) und Vorsitzender Hubertus Petermann präsentieren die originellen Ersatz-Osterfeuer.

Weil die Corona-Pandemie auch weiterhin viele Brauchtumsveranstaltungen in Hamm ausschließt, lassen sich einige Vereine inzwischen originelle Varianten einfallen - wie jetzt im Stadtbezirk Pelkum.

Hamm - Die Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld hat in dieser Woche 156 Osterfeuer „to go“ an Mitglieder und Freunde des Vereins verteilt. „Alles hat hervorragend geklappt, es gab kein Stau, und die Leute konnten alle im Auto sitzen bleiben“, sagte Gerling. In den extra bedruckten Jutebeuteln waren ein Schwedenfeuer, sechs Bratwürstchen und ein Sechserpack Bier oder Limonade. Am Ostersonntag sollen die vielen kleinen Feuer dann das ganze Dorf zum Leuchten bringen.

Einen Corona-alternativen Ansatz versuchen auch die Mitglieder des Schützenvereins Berge, Weetfeld und Freiske (BWF): Unter Berücksichtigung der Auflagen planen sie ihre Jahreshauptversammlung im Juni als Open-Air-Veranstaltung. - WA

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