Gewieftes Versteck

Über 11 000 Euro wert: Zoll findet Kokain in Kerzen

Frankfurt - Kokain im Wert von 11 400 Euro fanden Zollbeamte in einer Postsendung aus Brasilien. Weil die Sendung, acht Kerzen, außergewöhnlich schwer war, öffneten die Beamten das Päckchen und fanden die Drogen.

In Kerzen verstecktes Kokain haben Zollbeamte bei der Kontrolle einer Postsendung aus Brasilien am Frankfurter Flughafen gefunden. Wie das Hauptzollamt Frankfurt am Freitag mitteilte, wurden dabei 300 Gramm des Rauschgifts im Wert von 11 400 Euro entdeckt.

Zollbeamte hatten das an einen Privatempfänger in Serbien adressierte Päckchen bereits am 23. Juni kontrolliert und dabei acht Kerzen mit auffällig hohem Gewicht bemerkt. Weil ein Röntgenbild auffällige Schatten zeigte, trennten die Beamten die Kerzen auf und fanden in Hohlräumen eine weiße Paste. Ein Rauschgiftschnelltest reagierte schließlich positiv auf Kokain.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.