„Schnee im Herbst“ 

Verrückte Wetter-Panne im TV - „Meist bedeckt und Drogen“ 

Eine Wetter-Panne im TV hat im Netz für Belustigung gesorgt. Grund für die Lacher ist ein falsch geschriebenes Wort im Untertext. 

  • Eine Wetter-Panne im TV hat auf Facebook für Lacher gesorgt. 
  • Ein Fehler im Untertitel sorgte für eine kuriose Situation. 
  • Facebook-Nutzer spotteten über den Fehler.

München – Das Wetter im Herbst kann neben andauernder Kälte und Nässe stets eine Überraschung bereithalten. In der Vergangenheit zeigte sich öfters die Sonne, es bleibt trocken und der „Indian Summer“ sorgte für hohe Temperaturen und färbte die Bäume in anschauliche rote und goldene Farben. 

Wetter-Panne im TV geht viral: „Bedeckt und Drogen“ 

Eine TV-Wetter-Sendung der „Welt“ betitelte das im Herbst 2019 aktuelle Wetter als „trübes Herbstwetter“. Eine große Wetterkarte ist im Hintergrund zu sehen. Darauf verteilt finden sich kleine Sonnen, die Temperaturen von null bis maximal vier Grad Celsius zeigen. Schnee im Herbst ist allerdings eher unüblich. Oder etwa nicht? Zumindest lässt der Untertitel, der unter der Überschrift stand, auf anderes schließen. „Meist bedeckt und Drogen“ prangt als gefetteter Text unter der Wetter-Meldung. Hoppla! Die Untertitel-Panne sorgte jetzt für Lacher im Netz. Also doch „Schnee“ im Herbst? 

Tatsächlich sollte es, zumindest vermutet das die Redaktion, „Meist bedeckt und trocken“ heißen. Der Spott der Nutzer der Facebook-Seite „Kurioses aus der Presseschau“, die das Bild mit dem Fehler postete, ließ nicht lange auf sich warten. „Das war der niederländische Praktikant“, kommentierte ein Nutzer. Eine Antwort darauf: „Drogen bedeutet tatsächlich trocknen auf Niederländisch.“ „Bedeckt und Drogen... also heiter...“ spottet ein dritter Kommentarverfasser. Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.*

Doch nicht nur die „Welt“ sorgte mit einer Panne für Kommentare in sozialen Netzwerken. Ein folgenreicher Fehler beim rbb führte ebenfalls zu Aufregung unter Internet-Nutzern. Denn was Kinder am Sonntagabend statt dem Sandmännchen zu sehen bekamen, machte ihre Eltern fassungslos. 

Wetter in Deutschland aktuell 

Zumindest im Januar 2020 bleibt es ungewöhnlich mild. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass sich am Montag (13.01.2020) ein schwacher Tiefausläufer über Deutschland auflöst. In der ersten Tageshälfte ist mit Wolken und teilweise mit Nieselregen zu rechnen. Auch in der Zukunft gibt es wenig Grund, auf Schnee zu hoffen. 

Die Temperaturen bleiben weiterhin mild. Wie sich das Wetter im Januar 2020 und darüber hinaus entwickeln wird, lesen Sie in unserem aktuellen Wetter-Ticker nach. 

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © dpa

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