Gesteinsbrocken heraus geschleudert

Vulkan in Japan bricht erneut aus und spuckt Asche 5000 Meter hoch

+
Der japanische Shinmoe-Vulkan kommt nicht zur Ruhe.

Schon Anfang März war der japanische Vulkan Shinmoe ausgebrochen. Nun gab es eine erneute Eruption, bei der Gesteinsbrocken heraus geschleudert wurden.

Fukuoka - In Japan ist ein Vulkan erneut ausgebrochen. Der rund 1400 Meter hohe Shinmoe im Südwesten spuckte Asche bis in eine Höhe von rund 5000 Metern und schleuderte Gesteinsbrocken heraus, wie Medien am Donnerstag berichteten. Zu Schaden kam niemand.

Der Vulkan war Anfang März erstmals seit sieben Jahren heftig explodiert und kommt seither nicht zur Ruhe. Die nationale Wetterbehörde warnte, dass es auch in den kommenden Monaten zu weiteren Ausbrüchen kommen könne. Das Inselreich Japan zählt rund 110 aktive Vulkane. Etwa 50 davon werden rund um die Uhr überwacht, darunter auch der Shinmoe.

Eruption des Vulkans Shinmoe-dake Mitte März.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.