Tragisches Unglück in Fabrik

200 Verletzte nach Explosion von Ammoniaktank

+
150 Menschen wurden nach der Explosion vor Ort behandelt.

Chittagong - Bei der Explosion eines Tanks mit Ammoniak in einer Düngemittelfabrik in Bangladesch sind mindestens 200 Menschen verletzt worden.

Hunderte Menschen mussten am Montagabend in der Großstadt Chittagong in Sicherheit gebracht werden, nachdem es beim Befüllen des 500-Tonnen-Tanks mit dem giftigen Gas zur Explosion kam, wie Polizei und Feuerwehr am Dienstag mitteilten. Erst am frühen Morgen gelang es demnach der Feuerwehr, das Gasleck in dem Tank zu stoppen.

Ein Behördenvertreter sagte, 56 Menschen seien mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. 150 weitere wurden demnach vor Ort medizinisch behandelt. Aus andere Quellen hieß es, ein starker Wind habe das Gas im Umkreis von zehn Kilometern verteilt. Es gab Berichte, dass noch am internationalen Flughafen im Süden der Stadt Menschen durch das Gas verletzt wurden. Die Regierung ordnete eine Untersuchung des Unglücks in der Fabrik an.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.