Schafe und Rehe hatten keine Chance

Nach Unwettern in Erftstadt: Streichelzoo-Besitzer trauern um ertrunkene Tiere

Ein Drohnen Aufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörung nach dem Unwetter in Erftstadt.
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Schwere Unwetter haben im Rhein-Erft-Kreis für Überflutungen gesorgt, einen Streichelzoo in Erftstadt hat es hart getroffen. (Archivbild)

In Erftstadt sind durch die Flutkatastrophe etwa 40 Tiere des Streichelgeheges „Gertrud und Pauli“ ertrunken. Nun soll das zerstörte Idyll wieder aufgebaut werden.

Erftstadt – Die Flutkatastrophe hat im Rhein-Erft-Kreis* vieles zerstört. Durch einen Erdrutsch stürzten in Erftstadt sogar Häuser ein. Besonders getroffen hat es auch das Streichelgehege „Gertrud und Pauli“ in Erftstadt-Bliesheim. Durch das Hochwasser kamen dort etwa 40 bis 45 Tiere ums Leben – darunter Schafe, Rehe, Gänse, Enten und Hühner. Für die Besitzer ein Schock – „wir haben noch immer die Bilder von unseren toten Tieren vor Augen“.
24RHEIN* zeigt, wie hart die Unwetterkatastrophe den Streichelzoo in Erftstadt getroffen hat.

Jetzt geht es darum, alles wieder aufzubauen. Doch trotz der Hürden, die nun vor den Besitzern liegen, gibt es auch gute Nachrichten. Denn einige Tiere haben das Hochwasser überlebt. (nb)*24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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