Stadt zieht positive Zwischenbilanz

Tübingen will Modellprojekt verlängern - Shopping-Touristen unerwünscht

Zwei Menschen sitzen bei gutem Wetter in einem Biergarten und stoßen mit einem Bier an.
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Die Stadt Tübingen will das Modellprojekt erneut verlängern - jedoch nur für Bewohner des Landkreises.

Trotz steigender Corona-Zahlen will die Stadt Tübingen das Modellprojekt erneut verlängern. Das Test-Angebot gilt jedoch nur für Bewohner des Landkreises.

Tübingen - In der Universitätsstadt Tübingen in Baden-Württemberg wird seit Mitte März ein Modellprojekt erprobt. Zu Beginn konnten sich Bewohner und auch Auswärtige in der Stadt auf das Coronavirus testen lassen und erhielten bei einem negativen Ergebnis die Möglichkeit für einen Einkauf oder einen Besuch in einem Restaurant, einer Bar oder einem Museum. Aufgrund es massiven Andrangs von Shopping-Touristen gilt dieses Angebot inzwischen nur noch für Bürger des Landkreises und solchen, die in dem Kreis arbeiten. Laut einem Antrag, der von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) unterzeichnet wurde, will die Stadt den Modellversuch verlängern und zieht eine positive Zwischenbilanz. Wie BW24* berichtet, will Tübingen das Modellprojekt verlängern - Shopping-Touristen unerwünscht.

Aufgrund der hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg (BW24* berichtete) zogen bereits viele Kreise im Südwesten wieder die „Notbremse“ und nahmen Lockerungen zurück. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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