Auf der Panamericana

Tote bei Busunglück in Peru

+
Der Bus stürzte von der Küstenstraße rund 200 Meter in die Tiefe. Foto: Cortesía/Agentur Andina

Arequipa (dpa) - Die Zahl der Todesopfer beim Busunglück im Süden Perus hat sich nach Medienberichten auf mehr als 40 erhöht. Das Innenministerium in Lima hatte zunächst von 35 Toten gesprochen.

Ein Linienbus war von der Küstenstraße Panamericana nahe der Stadt Camaná in der Region Arequipa rund 200 Meter in die Tiefe gestürzt.

Die Panamericana verbindet über Tausende von Kilometern den Süden und Norden des amerikanischen Doppelkontinents. An mehreren Etappen in Peru führt sie an einer bergigen Küstenregion am Pazifik entlang. In dem südamerikanischen Andenland kommt es häufig zu schweren Unfällen wegen des schlechten Zustands vieler Landstraßen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare