Auch Vogel verendet

Keine Hoffnung für "Hope": Tierquäler töten Schaf auf bestialische Art und Weise

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Keine Hoffnung für "Hope": Tierquäler töten Schaf auf bestialische Art und Weise (Symbolbild).

Sie holten ein Schaf aus seinem Gehege und sprühten Feuerlösch-Schaum auf seinen Kopf, bis "Hope" tot war. Jetzt fragt die Polizei: Wer tut so etwas Abartiges?

Dortmund - Als der Mitarbeiter des Wachdienstes in der Nacht zu Donnerstag das Gelände des Big Tipi im Dortmunder Fredenbaumpark betrat, war das Schaf sofort zu sehen, wie wa.de* berichtet. Es lag direkt neben dem Haupteingang des großen Freizeitzelts, Spuren von Feuerlösch-Schaum auf dem Kopf - tot. Der Name des Schafes: "Hope", Hoffnung.

Der oder die Täter hatten die Feuerlöscher - vier an der Zahl - aus dem Hauptzelt gestohlen und sie nach Darstellung der Polizei auf dem Schaf und einem Vogel entleert. Beide Tiere verendeten. Äußere Gewalteinwirkung war laut Polizei nicht zu erkennen.

Was genau passiert ist, liegt noch im Unklaren. Die Schafe sind in einem Gehege nahe des Big Tipi untergebracht. Die Tierquäler müssen es dort herausgeholt haben. Dank des Wachdienstes lässt sich die Tatzeit einschränken: Die "abartige Tat" (Polizei Dortmund) muss zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens passiert sein.

Tierquälerei ist nicht Polizei-Alltag, kommt aber immer wieder vor. Aufsehen erregte etwa der Fall der toten Seelöwin Holly im Dortmunder Zoo und das Leiden eines Husky-Welpen in Hamm, wie bei wa.de* zu lesen ist.

*wa.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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