Stärke 4,4

Seebeben nahe der griechischen Insel Kefalonia

Athen - Südwestlich der griechischen Insel Kefalonia hat sich am Montagmorgen ein Seebeben der Stärke 4,4 ereignet. Ersten Berichten zufolge gab es keine Verletzten.

Das Beben sei auch auf den Inseln Zakynthos und Lefkada zu spüren gewesen, sagte der griechische Geologe Evthimios Lekkas dem Fernsehsender Skai. Man müsse dort weiterhin mit Beben ähnlicher Stärke rechnen.

Die betroffene Region des Ionischen Meeres ist von jeher erdbebengefährdet. Westlich der griechischen Küste und der vorgelagerten Inseln verläuft ein tiefer Graben; dort treffen die europäische und die afrikanische Kontinentalplatte aufeinander. Vor knapp einem Jahr kamen bei einem Beben der Stärke 6 zwei Menschen ums Leben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.