Einsatz in Baden-Württemberg

Feuerwehr will Waschbär von Dach retten - doch dann kommt alles ganz anders

+
Der Waschbär hing an einem Blitzableiter fest.

Ein Waschbär ist in Baden-Württemberg an einem Blitzableiter hängengeblieben. Die Feuerwehr eilte herbei, um ihn zu retten - und wurde dann überrascht.

Bloß gut, dass das Wetter so schön war: Ein Waschbär ist in Rudersberg in Baden-Württemberg am Blitzableiter eines Hausdachs hängen geblieben - und hat einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Bewohner hatten die Retter am frühen Morgen verständigt, wie der stellvertretende Gesamtkommandant Frank Ehmann am Samstag sagte.

Die Feuerwehr rückte daraufhin mit neun Leuten samt Leiter an. „Als er das gemerkt hat, hat er sich dann offenbar doch noch einmal angestrengt“, sagte Ehmann. Folge: Der Waschbär befreite sich selbst aus der misslichen Lage - und plumpste prompt von dem zehn Meter hohen Hausdach. Dabei hatte er offenbar Glück im Unglück: Die Feuerwehr habe ihn danach zwar nicht mehr gesehen, sagte Ehmann. „Anwohner haben aber gesagt, er sei auf der Wiese davongelaufen.“

Auch interessant: Touristen wollen Giraffe durch Autodach füttern - Aktion endet schockierend

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.