Mutig oder unnötig?

Reporter berichtet mitten aus Hurrikan „Irma“ - Heftige Kritik an ARD

+
Einsatz mitten im Hurrikan: ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard berichtete live aus Miami.

Ist das mutig? Oder einfach nur fahrlässig? Ein ARD-Korrespondent hat am Sonntag live aus Miami vom Hurrikan „Irma“ berichtet - schwer gebeutelt von Sturm und Regen. Die Reaktionen sind zwiespältig.

ARD-Reporter Jan Philipp Burgard kann sich nur mit Mühe am Balkongeländer eines Hochhauses in Miami festhalten, Haare und Jacke triefen regennass. Burgard berichtet für die ARD live vom Hurrikan „Irma“, erzählt über Evakuierungen. Er selbst befindet sich in dem Moment in Lebensgefahr.

Auf Facebook erntet die ARD für die Liveberichterstattung reihenweise Kritik, wie derwesten.de berichtet. Man wolle doch nur Quote machen, der Reporter habe nichts berichtet, was nicht auch „in einem geschlossenen Raum“ hätte vermeldet werden können. Doch auch Lob gibt es für die ARD und Korrespondent Burgard, der so mutig Bericht erstattet.

Alle Infos zum Wirbelsturm „Irma“ lesen Sie in unserem News-Ticker.

sta

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.