"Rena": Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

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Das gestrandete Frachtschiff "Rena"

Wellington - Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Anscheinend haten Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt.

Das berichete ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen, betonte er. Der Zugang zum Strand von Waihi wurde den Angaben zufolge gesperrt, nachdem dort vier Container und weitere Fracht von der „Rena“ angespült worden waren.

Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

"Rena": Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

Der Frachter, der im Oktober vor Neuseeland auf ein Riff gelaufen war, brach am Wochenende entzwei. Rund 300 Container gingen über Bord, die neuseeländische Marinebehörde befürchtete zudem eine zweite Ölpest aus der in Liberia registrierten griechischen „Rena“.

dapd

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