Urteil erwartet

Rachemord vor Gericht: Wichtiger Zeuge darf nicht aussagen

Ein Kameramann filmt am 08.03.2010 in München (Oberbayern) im Landgericht München I vor Prozessbeginn den Gerichtssaal, in dem zwei Stühle hinter der Anklagebank stehen.
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Zwei Brüdern, die im Kreis Herford mutmaßlich einen Mann erstochen, wird der Prozess gemacht (Symbolbild).

In diesen Tagen geht ein großer Mordprozess in NRW zu Ende. 2019 töteten zwei Brüder einen Mann. Ein wichtiger Zeuge sagte jedoch nicht aus.

Hiddenhausen/Herford – Es war ein spektakulärer Fall, der für viel Aufsehen sorgte. Im Mai 2019 wurde in Hiddenhausen (Kreis Herford) auf offener Straße eine Leiche gefunden. Untersuchungen ergaben, dass es sich bei dem Getöteten um einen 31-jährigen Mann handelte, auf den mit einem Messer 25 Mal eingestochen worden war. Der Mann verblutete auf der Straße.

Angeklagt waren zwei Brüder (32 und 34), deren Familie mit der des Opfers zerstritten war. Der Prozess geht nun in Bielefeld* (NRW) zu Ende. Ein langer und unübersichtlicher Aktenkrieg liegt hinter den Beteiligten. Alle Hintergründe zum Mordprozess in Bielefeld* und warum ein wichtiger Zeuge nicht aussagen durfte, erfahren Sie bei den Kollegen von owl24.de*. (*Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.)

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