Hilfe kam zu spät

Neuseeländerin stirbt beim Versuch ihre Katze zu retten

Wellington - Eine Neuseeländerin ist bei dem Versuch ums Leben gekommen, ihre Katze Tinker aus einem Baum zu retten.

Eine Neuseeländerin ist bei dem Versuch ums Leben gekommen, ihre Katze Tinker aus einem Baum zu retten. Die 55-Jährige war mit dem Fuß in einer Baumgabel hängen geblieben und konnte sich nicht selbst befreien, wie am Donnerstag aus dem Bericht eines Untersuchungsrichters hervorging.

Eine Nachbarin habe sie erst nach mehr als eineinhalb Stunden gefunden. Die Frau müsse durch die Fußverletzung eine Rhabdomyolyse erlitten haben, die Auflösung von Muskelfasern, die zwei Tage später zu ihrem Tod geführt habe, meinte der Untersuchungsrichter. Wäre sie früher gerettet worden, hätte sie womöglich überlebt.

Der Unfall passierte schon im Dezember 2014. Bei Unfällen muss in Neuseeland immer ein spezieller Untersuchungsrichter prüfen, was genau zum Tod geführt hat.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.