Nichts Verdächtiges gefunden

Nach Drohung: Lufthansa-Maschine muss in New York landen

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Nach der Untersuchung soll der A 380 nach Frankfurt weiterfliegen. Foto: Patricia Thomas/Lufthansa/Archiv

Der Flug von Houston nach Frankfurt endet vorzeitig. Über 500 Passagiere müssen schon in New York von Bord. Grund ist ein Telefonanruf.

New York/Frankfurt (dpa) - Nach einer telefonischen Drohung ist eine Passagiermaschine der Lufthansa vom texanischen Houston nach Frankfurt am Main zur Landung nach New York umgeleitet worden.

Die Maschine sei sicherheitshalber auf dem Flughafen John F. Kennedy gelandet, teilten die Lufthansa und die zuständigen Flughafenbehörden in der Nacht per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die mehr als 500 Passagiere und die Besatzung wurden versorgt, der Airbus A 380 intensiv untersucht, aber nichts gefunden, erklärte die Lufthansa in Frankfurt am Main. Andere Flugzeuge seien nicht betroffen.

Passagiere und Crew hätten das Flugzeug sicher und unverletzt verlassen. Nach der Landung seien sie in Hotels untergebracht und versorgt worden, berichtete das Unternehmen weiter. Sie wurden auf Flüge anderer Fluglinien umgebucht.

Es habe sich um eine Sicherheitslandung, nicht aber um eine Notlandung gehandelt, betonte ein Sprecher der Lufthansa. Nach der Untersuchung sollte der A 380 weiter fliegen und Frankfurt in der Nacht zum Mittwoch erreichen.

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